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Rückblick

Auf dieser Seite finden Sie ergänzende Inhalte und weiterführende Informationen zu unserer Veranstaltung im Moornetzwerk Elbe-Weser. Ziel ist es, die behandelten Themen auch über die Veranstaltung hinaus zugänglich zu machen und Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich vertiefend mit den Inhalten auseinanderzusetzen.

Neben zusammenfassenden Informationen stellen wir Ihnen hier Präsentationen, Materialien und weitere relevante Downloads zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Berichte, die die Veranstaltung und ihre Ergebnisse dokumentieren und in einen größeren fachlichen Zusammenhang einordnen.

So möchten wir den Austausch und den Wissenstransfer rund um den Moorschutz, die nachhaltige Nutzung von Moorflächen und die regionale Zusammenarbeit auch im Nachgang der Veranstaltung unterstützen und für alle Interessierten zugänglich machen.

Veranstaltung: Moornetzwerk Elbe-Weser: praxisnaher Austausch zur Moorbewirtschaftung sowie Förder- und Beratungsmöglichkeiten | 18. März 2026

Großes Interesse am Moornetzwerk Elbe-Weser: Rund 60 Teilnehmende bei erstem Vernetzungstreffen

Pressemitteilung vom 15. April 2026

Auf große Resonanz ist das erste Vernetzungstreffen des Moornetzwerks Elbe-Weser gestoßen: Rund 60 Teilnehmende aus Landwirtschaft, Beratung, Verwaltung und weiteren regionalen Institutionen nahmen an der Veranstaltung Mitte März in Loxstedt teil.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der praxisnahe Austausch darüber, wie Moorflächen künftig bewirtschaftet werden können und welche aktuellen Förder- und Beratungsangebote vorhanden sind. Das Ziel dabei: Akteure aus Landwirtschaft, Beratung, Verwaltung und Wissenschaft zusammenzubringen, Informationen zu bündeln und den fachlichen Dialog zur Entwicklung tragfähiger Perspektiven für Moorstandorte in der Region zu stärken.

In seinem Grußwort betonte Frank Berghorn, Kreisrat des Landkreises Cuxhaven, die Bedeutung des Themas für die Region: „Es geht um die Zukunft der Landwirtschaft auf kohlenstoffreichen Böden. Ziel muss es sein, Klimaschutz und regionale Wertschöpfung gemeinsam zu denken und praktikable Lösungen für die Betriebe vor Ort zu entwickeln.“ Gleichzeitig machte er deutlich, dass die Transformation nur im Dialog mit den Bewirtschaftern gelingen kann.

Ein fachlicher Schwerpunkt der Veranstaltung war die Vorstellung der geplanten Palu-Förderrichtlinie. Dabei wurde deutlich, dass es sich um eine Förderrichtlinie des Bundes handelt, die sich aktuell noch im Entwurfsstadium befindet und bislang nicht veröffentlicht ist. Vertreter des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums sowie des Niedersächsischen Koordinierungszentrums Moorbodenschutz stellten den aktuellen Arbeitsstand vor und erläuterten die vorgesehenen Förderansätze – von der Vorprüfung über die Wiedervernässung bis hin zur Unterstützung nasser Bewirtschaftungsformen.

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